Eine Gruppe entwickelte beispielsweise einen Lego-Roboter, der nicht nur Hindernisse erkennt, sondern auch Farben unterscheiden kann. Abhängig von der erkannten Farbe führt der Roboter unterschiedliche Aufgaben aus. Für die Umsetzung mussten die Schülerinnen und Schüler Kenntnisse aus verschiedenen MINT-Bereichen miteinander verbinden: Programmierung, Sensorik, Robotik und technisches Verständnis spielten dabei ebenso eine Rolle wie logisches Denken und mathematische Strukturen.
Wie erfolgreich das Projekt gelungen ist, konnten die Besucherinnen und Besucher beim Tag der offenen Tür am 29. April bestaunen. Der programmierte Roboter entwickelte sich schnell zu einem der Highlights des Tages und beeindruckte zahlreiche Gäste.
Doch auch die anderen Gruppen überzeugten mit kreativen und praxisnahen Ideen. So wurden eigene Computerspiele inklusive Spielanleitung programmiert und ein informatives Aufklärungsvideo zum Thema "Ballerliquides erstellen" erweiterten die Schülerinnen und Schüler nicht nur ihre digitalen Kompetenzen, sondern stärkten auch wichtige Zukunftsfähigkeiten wie Teamarbeit, Projektmanagement, Medienkompetenz, Kommunikation und eigenverantwortliches Arbeiten. Durch den projektorientierten Unterricht lernen die Schülerinnen und Schüler, technische Herausforderungen eigenständig zu lösen, innovative Ideen zu entwickeln und digitale Technologien verantwortungsvoll einzusetzen. So werden sie optimal auf ihre Zukunft in unserer technisierten Welt vorbereitet.
D. Renofio-Quatram




























